Das neue Album „OPIUM“ des klassischen Duos Jacques Ammon, Klavier und Eckart Runge, Cello zeichnet ein musikalisches Sittengemälde einer Epoche, die zwischen Dekadenz und Depression einen Tanz auf dem Vulkan vollführt hat – die „goldenen Zwanziger“. Mit Musik von u.a. Debussy, Ravel, Hindemith und Gershwin.
„OPIUM“ ist eine Hommage an die „Roaring Twenties“ – eine Zeit, die von Aufbruch, rauschhafter Lebenslust und künstlerischer Innovation geprägt war, aber auch von gesellschaftlichen Spannungen und dunklen Vorboten des Umbruchs. Die Musik des Albums steht in direkter Verbindung zur TV-Serie „Babylon Berlin“, für deren zweite bis vierte Staffel Runge und Ammon die Filmmusik arrangierten und einspielten. Ihre Expertise für Jazz, Tango und die Musik der 1920er Jahre machte sie zu idealen Partnern für Regisseur Tom Tykwer, der das Duo nicht nur ins Studio, sondern auch vor die Kamera holte: In einer der legendären Kneipenszenen der letzten Staffel sind beide Musiker als Teil des pulsierenden Nachtlebens von „Babylon Berlin“ zu sehen. Eckart Runge und Jacques Ammon haben für ihr neues Album Musik von elf Komponisten und einer Komponistin zusammengestellt, die die besondere Atmosphäre der 1920er-Jahre spiegeln. Ob in „Prayer“ aus „From Jewish Life“ von Ernest Bloch, Kurt Weills „Dreigroschenoper“ oder George Gershwins „Amerikaner in Paris“, ob in Original oder – meist eigenen – Arrangements: Eckart Runge und Jacques Ammon finden stets den überzeugenden Klang dieser vor Energie und Zerrissenheit berstenden Epoche.
Jacques Ammon – Piano
Eckart Runge – Cello
Mit „OPIUM“ präsentieren Eckart Runge und Jacques Ammon ihr drittes gemeinsames Album beim Label Berlin Classics – ein musikalisches Kaleidoskop, das die schillernden wie dunklen Facetten der 1920er Jahre in Europa zum Klingen bringt. Die Veröffentlichung am 10. Oktober 2025 markiert einen weiteren Meilenstein in der fast 30-jährigen Zusammenarbeit des Duos.
Copyright Text & Bild: Sendesaal
Das neue Album „OPIUM“ des klassischen Duos Jacques Ammon, Klavier und Eckart Runge, Cello zeichnet ein musikalisches Sittengemälde einer Epoche, die zwischen Dekadenz und Depression einen Tanz auf dem Vulkan vollführt hat – die „goldenen Zwanziger“. Mit Musik von u.a. Debussy, Ravel, Hindemith und Gershwin.
„OPIUM“ ist eine Hommage an die „Roaring Twenties“ – eine Zeit, die von Aufbruch, rauschhafter Lebenslust und künstlerischer Innovation geprägt war, aber auch von gesellschaftlichen Spannungen und dunklen Vorboten des Umbruchs. Die Musik des Albums steht in direkter Verbindung zur TV-Serie „Babylon Berlin“, für deren zweite bis vierte Staffel Runge und Ammon die Filmmusik arrangierten und einspielten. Ihre Expertise für Jazz, Tango und die Musik der 1920er Jahre machte sie zu idealen Partnern für Regisseur Tom Tykwer, der das Duo nicht nur ins Studio, sondern auch vor die Kamera holte: In einer der legendären Kneipenszenen der letzten Staffel sind beide Musiker als Teil des pulsierenden Nachtlebens von „Babylon Berlin“ zu sehen. Eckart Runge und Jacques Ammon haben für ihr neues Album Musik von elf Komponisten und einer Komponistin zusammengestellt, die die besondere Atmosphäre der 1920er-Jahre spiegeln. Ob in „Prayer“ aus „From Jewish Life“ von Ernest Bloch, Kurt Weills „Dreigroschenoper“ oder George Gershwins „Amerikaner in Paris“, ob in Original oder – meist eigenen – Arrangements: Eckart Runge und Jacques Ammon finden stets den überzeugenden Klang dieser vor Energie und Zerrissenheit berstenden Epoche.
Jacques Ammon – Piano
Eckart Runge – Cello
Mit „OPIUM“ präsentieren Eckart Runge und Jacques Ammon ihr drittes gemeinsames Album beim Label Berlin Classics – ein musikalisches Kaleidoskop, das die schillernden wie dunklen Facetten der 1920er Jahre in Europa zum Klingen bringt. Die Veröffentlichung am 10. Oktober 2025 markiert einen weiteren Meilenstein in der fast 30-jährigen Zusammenarbeit des Duos.
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